{"id":9525,"date":"2019-07-01T21:00:00","date_gmt":"2019-07-01T19:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wp-test.zum.de\/blog\/igen-oder-neues-von-der-generation-selfie.html"},"modified":"2022-01-14T15:03:03","modified_gmt":"2022-01-14T14:03:03","slug":"igen-oder-neues-von-der-generation-selfie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zum-portal.idea-sketch.com\/portal\/igen-oder-neues-von-der-generation-selfie\/","title":{"rendered":"iGen oder Neues von der Generation Selfie"},"content":{"rendered":"<p>Das Buch der US-amerikanischen Psychologin Jean M. Twenge aus dem Jahre 2017 tr\u00e4gt den Titel: <strong>\u201eiGen\u201c.<\/strong> Die deutsche \u00dcbersetzung 2018 ist betitelt: <strong>\u201eMe, My Selfie and I: <\/strong>Was Jugendliche heute wirklich bewegt.\u201c Hier wird iGen mit \u201eGeneration Selfie\u201c \u00fcbersetzt. Ich (K.D.) bevorzuge im Folgenden den Begriff <strong>iGen<\/strong> und die amerikanische Ausgabe.<\/p>\n<p><strong>Wer ist iGen und woher wissen wir das?<\/strong><\/p>\n<p>Der vollst\u00e4ndige englische Titel sagt schon viel \u00fcber Gegenstand und Botschaft dieses Buches: <em>&#8222;Why today\u2019s super-connected kids are growing up less rebellious, more tolerant, less happy and completely unprepared for adulthood &#8211; and what that means for the rest of us.\u201c<\/em>&nbsp; Das <em>i<\/em> in iGen steht f\u00fcr Internet und Individualismus, das <em>Gen<\/em> f\u00fcr die Gruppe von jungen Menschen, welche zwischen 1995 und 2002 geboren wurden. Deren Problemlage macht dieses Zitat deutlich:<\/p>\n<p>\u201cWe didn\u2019t have a choice to know any life without iPads and iPhones.\u201c (S. 2)<\/p>\n<p>Es ist die erste Generation, f\u00fcr die das Internet immer verf\u00fcgbar ist: Es ist als Smartphone Tag und Nacht zur Hand, meistens in der Hand, immer griffbereit. Das iPhone wurde 2007 vorgestellt, das iPad drei Jahre sp\u00e4ter. Der endg\u00fcltige Durchbruch der Smartphones ist im Jahr 2012 anzusiedeln. Damals \u00fcberschritten sie die 50-Prozent-Schwelle ihrer Verbreitung bei Jugendlichen in den USA.<\/p>\n<p>Die Autorin, Jean M. Twenge, konstatiert, dass<\/p>\n<ul>\n<li>diese Generation ihre Zeit auf eine ganz andere Weise verbringt als je zuvor<\/li>\n<li>ihre Mitglieder folglich eine ganz eigene Sozialisation erfahren<\/li>\n<li>sie andere Verhaltensweisen und andere Haltungen in Fragen von Religion, Sexualit\u00e4t und Politik entwickeln<\/li>\n<li>dies \u201eall of a sudden\u201c &#8211; n\u00e4mlich ab 2011\/12 offensichtlich geworden sei<\/li>\n<li>die Zahl derjenigen, die angeben, sich \u201eeinsam\u201c zu f\u00fchlen, w\u00e4chst, ebenso wie die Angst, etwas zu verpassen und ausgelassen zu werden (FOMO = fear of missing out, S. 97)<\/li>\n<li>eine signifikante Zunahme von Depressionen und Suiziden bei (vor allem weiblichen) Teenagern festzustellen ist (S. 110)<\/li>\n<li>dies nicht allein mit Technologie, mi Smartphones und Tablets, zu erkl\u00e4ren ist, sondern auch mit dem, wof\u00fcr das i noch steht: dem \u201eIndividualismus&#8220; und den damit einhergehenden psychischen An- und \u00dcberforderungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In einem Satz:<\/p>\n<p><em>\u201eOverall, iGen is a less confident, more uncertain, more anxious generation than Millennials were at the same age. That may at least partially be due to their adolescence spent on their smartphones.\u201c <\/em>(http:\/\/www.jeantwenge.com\/faqs\/)<\/p>\n<p><strong>Autorin und Buchinhalt<\/strong><\/p>\n<p>Die Autorin ist Professorin f\u00fcr Psychologie an der Universit\u00e4t San Diego, Ca., sie verfolgt und untersucht seit 25 Jahren die vier wichtigsten US-Studien, die mit ca. 11 Millionen jungen US-Amerikanern seit den 1960ern durchgef\u00fchrt wurden. Daraus leitet sie zehn Trends ab, welche die iGen\u2019ers pr\u00e4gen:<\/p>\n<p>\u201c<strong>In No Hurry<\/strong> (the extension of childhood into adolescence), <strong>Internet<\/strong> (how much time they are really spending on their phones\u2014and what that has replaced), <strong>In person no more<\/strong> (the decline in in-person social interaction), <strong>Insecure<\/strong> (the sharp rise in mental health issues), <strong>Irreligious<\/strong> (the decline in religion), <strong>Insulated but not intrinsic<\/strong> (the interest in safety and the decline in civic involvement), <strong>Income insecurity<\/strong> (new attitudes toward work), <strong>Indefinite<\/strong> (new attitudes toward sex, relationships, and children), <strong>Inclusive<\/strong> (acceptance, equality, and free speech debates), and <strong>Independent<\/strong> (their political views).\u201c (S. 11)<\/p>\n<p>Jedem dieser zehn Trends widmet Jean M. Twenge ein Kapitel, dabei werden sowohl Statistiken ausgewertet (in ca. 300 Diagrammen) als auch ausgew\u00e4hlte jugendliche Interview-Partner portr\u00e4tiert.<\/p>\n<p><strong>Zum Einstieg: die Befunde in Kapitel 1<\/strong><\/p>\n<p>Was haben nun die untersuchten Studien ergeben? Das erste Kapitel (\u201eIn no hurry\u201c) listet folgendes auf: Die iGen-Teens<\/p>\n<ul>\n<li>gehen wieder \u00f6fter mit ihren Eltern aus und weniger mit Ihresgleichen<\/li>\n<li>lehnen sich weniger gegen \u201etheir parents\u2019 overprotection\u201c auf, \u201einstead, they embrace it\u201c (47)<\/li>\n<li>haben weniger Dates bzw. sind weniger an Dates interessiert<\/li>\n<li>&#8222;are less likely to have sex &#8222;(22)<\/li>\n<li>sind weniger an dem fr\u00fchen Erwerb eines F\u00fchrerscheins interessiert<\/li>\n<li>haben weniger Nebenjobs und Nebenverdienste<\/li>\n<li>haben weniger Interesse an freiwilligen und au\u00dfer-unterrichtlichen Aktivit\u00e4ten<\/li>\n<li>verwenden weniger Zeit f\u00fcr die Erledigung von schulischen Hausaufgaben<\/li>\n<li>trinken weniger Alkohol &#8211; holen das aber am College durch Koma-Saufen (\u201ebinge-drinking\u201c) nach (37),<\/li>\n<li>sehnen sich weniger danach, erwachsen zu werden: \u201ckids like being kids.\u201c (46)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Autorin &#8211; und dem Leser &#8211; stellt sich folglich die Frage:<\/p>\n<p><em>\u201eIf teens are working less, spending less time on homework, going out less and drinking less, what are they doing?\u201c<\/em> (47)<\/p>\n<p>Der Beantwortung dieser Frage ist Kapitel 2 gewidmet (\u201ehow much time they are really spending on their phones\u201c), die weiteren Kapitel besch\u00e4ftigen sich mit der seelischen Verfasstheit, den Hoffnungen, den Lebenseinstellungen und vor allem den \u00c4ngsten von iGen\u2019ern. Nicht alles hat mit Smartphone und Tablet zu tun, aber sehr viel. Und nicht alles ist negativ zu bewerten oder alarmierend, aber doch so einiges.&nbsp;<\/p>\n<p>(Auf der Seite&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/brandgenetics.com\/speed-summary-igen-why-todays-super-connected-kids-are-growing-up-less-rebellious-more-tolerant-less-happy\/\" style=\"outline-width: 0px !important; user-select: auto !important;\">Speed Summary: iGen<\/a><\/em>&nbsp; findet man kurze Zusammenfassungen dieser zehn Kapitel.)<\/p>\n<p><strong>Understanding &#8211; and saving<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9524\" alt=\"\" class=\"image-float-right\" src=\"https:\/\/wp-test.zum.de\/wp-content\/uploads\/images\/blog\/images_blog_Twenge_memySelfieandI.jpg\" style=\"width:250px\" width=\"439\" height=\"509\" srcset=\"https:\/\/zum-portal.idea-sketch.com\/portal\/wp-content\/uploads\/images\/blog\/images_blog_Twenge_memySelfieandI.jpg 439w, https:\/\/zum-portal.idea-sketch.com\/portal\/wp-content\/uploads\/images\/blog\/images_blog_Twenge_memySelfieandI-259x300.jpg 259w\" sizes=\"auto, (max-width: 439px) 100vw, 439px\" \/>Das letzte Kapitel lautet: Verstehen und retten! Es enth\u00e4lt viele bekannte lebenspraktische Ratschl\u00e4ge f\u00fcr Jugendliche und Eltern, wie z.B.<\/p>\n<ul>\n<li>dem Kind nicht zu fr\u00fch ein Smartphone zu kaufen (noch nicht in der Grundschule)<\/li>\n<li>und wenn schon ein Ger\u00e4t sein muss (wegen dem Elternkontakt und so), dann besser eines mit begrenztem Funktionsumfang, wie z.B. ein Klappmodell ohne Touch-Funktionen.<\/li>\n<li>und wenn dann endlich ein richtiges Smartphone, dann mit vorinstallierten Apps zur Zeit- und Zugangsbegrenzung.<\/li>\n<li>Beim Schlafen soll das Ger\u00e4t mindestens drei Meter vom Bett entfernt sein<\/li>\n<li>Vor dem gemeinsamen Essen sollen alle (Familien-)Mitglieder ihr Smartphone in die Mitte des Tisches legen &#8211; stummgeschaltet- und dort liegen lassen.<\/li>\n<li>Als social media wird Snapchat empfohlen, weil es u.a. weniger Spuren hinterl\u00e4sst (295).<\/li>\n<li>Eltern sollen mit ihren Kids ernsthafte Gespr\u00e4che \u00fcber \u201eNoods and Porn\u201c f\u00fchren und<\/li>\n<li>ihre Kinder zu mehr face-to-face-communication ermutigen, also: aus dem Haus gehen und Freunde treffen (\u201eLet\u2019s get off the couch\u201c, 300)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Soweit alles klar. Interessanter lesen sich die Hinweise auf \u201e<em>iGen\u2019ers in the Classroom.<\/em>\u201c Hier geht es darum, was Lehrkr\u00e4fte in Schule und Hochschule von den iGen\u2019ers zu erwarten haben:<\/p>\n<ul>\n<li>Im Vergleich mit den \u201eMillenials\u201c (geboren 1980 &#8211; 1994) zeigten die iGen\u2019ers weniger Selbstvertrauen, seien weniger meinungsstark, etwas z\u00f6gerlicher, sich im Klassenzimmer zu \u00e4u\u00dfern und Fragen zu stellen, sie f\u00fcrchteten, etwas Falsches zu sagen.<\/li>\n<li>Sie seien daf\u00fcr arbeitswilliger und sehr darauf bedacht, die Leistungserwartungen zu erf\u00fcllen.<\/li>\n<li>Sie lieben Diskussionen, aber die sollten nicht zu viel von der Vorbereitungszeit auf die anstehenden Tests in Anspruch nehmen (307).<\/li>\n<li>Methodenwechsel und insbesondere Medieneinsatz sind unabdingbar, um der k\u00fcrzeren Aufmerksamkeitsspanne zu entsprechen (\u201ecatering to the short attention span\u201c).<\/li>\n<li>iGen\u2019ers haben weniger Lese-Erfahrung und -\u00dcbung (\u201ereading gap\u201c), die Schulb\u00fccher sollen mit k\u00fcrzeren Texten, Videos, Quizzen und interaktiven \u00dcbungen darauf reagieren.<\/li>\n<li>Da mehr als je zuvor on-line gelernt wird, muss unbedingt die F\u00e4higkeit zum Bewerten von Inhalten entwickelt werden.<\/li>\n<li>Und schlie\u00dflich sollte die Lehrkraft davon ausgehen, dass iGen\u2019ers mehr extrinsisch als intrinsisch motiviert sind: \u201eThey are practical, serious and anxious, focusing more on the exam grade and less on the joy of learning.\u201c (309)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u201cUnderstanding iGen means understanding the future.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Sind unsere Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auch iGen? Jean M. Twenge bezieht sich auf die USA der Gegenwart und Zukunft: <em>\u201cWhere iGen goes, the country goes.\u201c<\/em> (15) In einem Interview mit der Zeitschrift \u201ePsychologie heute\u201c (Mai 2018) mutma\u00dft sie, \u201edass sich \u00fcberall dort, wo das Smartphone eine schnelle Markts\u00e4ttigung erreicht hat, die Dinge \u00e4hnlich entwickeln werden wie in den USA.\u201c<\/p>\n<p>In Deutschland gibt es seit genau 20 Jahren die <strong>JIM-Studie<\/strong>, welche sich mit dem Medienverhalten deutscher Teenager (12 &#8211; 19 Jahre) besch\u00e4ftigt. Hier einige Ausz\u00fcge aus der aktuellsten Studie (2018):<\/p>\n<p><em>Austattung:<\/em> \u201eMit 97 Prozent besitzen praktisch alle Jugendlichen ein Smartphone, das viele verschiedene Medient\u00e4tigkeiten und eine multifunktionale Nutzung erm\u00f6glicht. Computer\/Laptops sind etwas seltener vorhanden (71 %). Die H\u00e4lfte der Zw\u00f6lf- bis 19-J\u00e4hrigen hat einen eigenen Fernseher \u2026\u201c (S.8)<\/p>\n<p><em>Freizeitaktivit\u00e4ten:<\/em> \u201eAn erster Stelle der Freizeitaktivit\u00e4ten (ohne Medien) stehen auch 2018 pers\u00f6nliche Treffen mit Freunden. 71 Prozent der Zw\u00f6lf- bis 19-J\u00e4hrigen treffen sich regelm\u00e4\u00dfig mit Freunden, 69 Prozent machen mindestens mehrmals pro Woche Sport. Knapp zwei von f\u00fcnf Jugendlichen unter- nehmen in dieser Regelm\u00e4\u00dfigkeit etwas mit der Familie. Jeder F\u00fcnfte hat mindestens mehrmals pro Woche Musikunterricht, Chor- oder Bandproben.\u201c (S. 11)<\/p>\n<p><em>B\u00fccher und Lesen:<\/em> \u201eIn der Zeitreihe \u00fcber die letzten zehn Jahre betrachtet wird deutlich, dass sich die Nutzung des analogen Mediums Buch auch im Social Media-Zeitalter nicht ver\u00e4ndert hat. Der Anteil derjenigen Jugendlichen, die in ihrer Freizeit mindestens mehrmals pro Woche in der Freizeit (also nicht f\u00fcr die Schule) gedruckte B\u00fccher lesen, betr\u00e4gt seit 20 Jahren etwa 40 Prozent. Auch 2018 lesen zwei von f\u00fcnf Jugendlichen regelm\u00e4\u00dfig B\u00fccher in analoger Form.\u201c (S. 18) \u201eE-Books k\u00f6nnen sich nach wie vor nicht im Medienalltag Jugendlicher durchsetzen.\u201c (19)<\/p>\n<p><em>Bevorzugte Online-Angebote:<\/em> \u201eDie Liste wird mit deutlicher F\u00fchrung vom Videoportal YouTube angef\u00fchrt, das f\u00fcr knapp zwei Drittel der Jugendlichen zu einem ihrer drei liebsten Internetangebote z\u00e4hlt. Den zweiten Platz belegt der inzwischen multifunktionale Messenger WhatsApp, Platz drei geht an Instagram. Diesmal bereits auf dem vierten Rang folgt der Film- und Serienanbieter Netflix, der f\u00fcr knapp ein F\u00fcnftel der Jugendlichen der attraktivste Inhalteanbieter im Netz ist. Es folgen Snapchat und Google. Von jeweils sechs Prozent werden die Audio-Streaming-Plattform Spotify und Facebook genannt \u2026\u201c (34)<\/p>\n<p><em>Instagram gewinnt, Facebook verliert:<\/em> \u201eDie Nutzung der Social Media-Plattformen verfestigt sich kontinuierlich im Alltag der Jugendlichen. Die vorgegebene Liste potentieller Dienste wird mit deutlichem Abstand von WhatsApp angef\u00fchrt: 95 Prozent der Zw\u00f6lf- bis 19-J\u00e4hrigen nutzen diesen Messenger mindestens mehrmals pro Woche (t\u00e4glich: 82 %) \u2013 die WhatsApp-Nutzer sch\u00e4tzen, dass sie pro Tag 36 WhatsApp-Nachrichten erhalten. Instagram verzeichnet zwei Drittel regelm\u00e4\u00dfige Nutzer (t\u00e4glich: 51 %), Snapchat 54 Prozent (t\u00e4glich: 46 %) und Facebook landet weit abgeschlagen auf dem vierten Rang (15 %; t\u00e4glich: 8 %).\u201c (38)<\/p>\n<p><em>\u201eBinge Watching\u201c:<\/em> \u201eDas Sehen von mehreren Folgen einer Serie am St\u00fcck best\u00e4tigen 65 Prozent der Jugendlichen (M\u00e4dchen: 66 %, Jungen: 64 %). Auch mit zunehmendem Alter erh\u00f6ht sich der Anteil derer, die ganze Staffeln einer Serie en bloc ansehen (12-13 Jahre: 58 %, 14-15 Jahre: 62 %, 16-17 Jahre: 68 %, 18-19 Jahre: 71 %).\u201c (S. 48)<\/p>\n<p><strong>Wie w\u00e4r\u2019s mit einem Selbstversuch: How much are you iGen?<\/strong><\/p>\n<p>Jean M. Twenge liefert auch einen Selbsteinsch\u00e4tzungsquiz, \u201eto find out how much your experiences overlap with those of iGen. Regardless of when you were born.\u201c Er umfasst 15 Fragen, die mit Ja oder Nein zu beantworten sind. z.B. diese:<\/p>\n<p>\u201eIn the past 24 hours, did you spend at least an hour total texting on a cell phone?\u201c<\/p>\n<p>Aber auch: \u201cDo you consider yourself a religious person?\u201c<\/p>\n<p>In <strong><a href=\"https:\/\/unterrichten.zum.de\/wiki\/How_much_are_you_iGen%3F\">ZUM-Unterrichten<\/a><\/strong> habe ich den Quiz &#8211; <em>englisch und deutsch<\/em> &#8211; abgedruckt. Wenn Sie wollen: Nehmen Sie einen Notizzettel, beantworten Sie die Fragen mit Ja oder Nein, z\u00e4hlen Sie am Schluss zusammen (entsprechend den Anweisungen) und machen Sie sich so Ihre Gedanken dazu. Oder: Vergleichen Sie einfach nur die beiden Versionen: Gewisse Unterschiede zwischen unseren Jugendlichen und den iGen-Kids lassen sich daraus schon schlussfolgern.<\/p>\n<p class=\"rteright\"><em>Klaus Dautel, Juni 2019<\/em><\/p>\n<p><strong>F\u00fcr weiteres Interesse:<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"http:\/\/www.jeantwenge.com\/igen-book-by-dr-jean-twenge\/\">Webseite der Autorin<\/a>&nbsp;&#8211; Jean M. Twenge<\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=UA8kZZS_bzc\">Talk given at a TEDx event <\/a>Die Autorin bei einem Auftritt&nbsp; (Youtube.com)<\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.psychologie-heute.de\/gesellschaft\/39037-generation-smartphone.html\">Generation Smartphone: <\/a>&#8222;US-Forscherin Jean Twenge \u00fcber eine verunsicherte Generation von Jugendlichen, die st\u00e4ndig online sind&#8220;. Interview in Psychologie heute, Mai 2018 (online bezahlpflichtig).<\/p>\n<p>&nbsp;&#8211; <a href=\"https:\/\/brandgenetics.com\/speed-summary-igen-why-todays-super-connected-kids-are-growing-up-less-rebellious-more-tolerant-less-happy\/\">Speed Summary: iGen<\/a> \u2013 Kurze Zusammenfassungen der zehn Kapitel<\/p>\n<p>&nbsp;&#8211; <a href=\"https:\/\/www.randomhouse.de\/paperback\/Me-My-Selfie-and-I\/Jean-M-Twenge\/Mosaik-Verlag\/e530789.rhd\">Me, My Selfie and I<\/a>. Deutsche Ausgabe &amp; Leseprobe, Mosaik Verlag 2018<\/p>\n<p>&nbsp;&#8211; <a href=\"https:\/\/www.mpfs.de\/studien\/jim-studie\/2018\/\">JIM-Studie 2018<\/a>&nbsp;&#8211; Kurzfassung der Ergebnisse &amp; Download der aktuellen Studie<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" style=\"display:none\" data-services=\"facebook\" data-url=\"https%3A%2F%2Fzum-portal.idea-sketch.com%2Fportal%2Figen-oder-neues-von-der-generation-selfie%2F\" data-timestamp=\"1642172583\" data-backendurl=\"https:\/\/zum-portal.idea-sketch.com\/portal\/wp-json\/shariff\/v1\/share_counts?\"><div class=\"ShariffHeadline\">Teilen<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#32bbf5\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fzum-portal.idea-sketch.com%2Fportal%2Figen-oder-neues-von-der-generation-selfie%2F&text=iGen%20oder%20Neues%20von%20der%20Generation%20Selfie\" title=\"Bei Twitter teilen\" aria-label=\"Bei Twitter teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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