{"id":9423,"date":"2018-07-20T10:48:17","date_gmt":"2018-07-20T08:48:17","guid":{"rendered":"https:\/\/wp-test.zum.de\/blog\/reden-ist-silber-schreiben-ist-gold.html"},"modified":"2022-01-14T15:03:09","modified_gmt":"2022-01-14T14:03:09","slug":"reden-ist-silber-schreiben-ist-gold","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zum-portal.idea-sketch.com\/portal\/reden-ist-silber-schreiben-ist-gold\/","title":{"rendered":"Reden ist Silber, Schreiben ist Gold"},"content":{"rendered":"<p>Warum so viel \u00fcber das Schreiben geredet, aber zu wenig geschrieben wird.<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich unbefriedigender Testergebnisse bei baden-w\u00fcrttembergischen Sch\u00fclern hat die BW-Kultusministerin die \u201e<a href=\"https:\/\/www.km-bw.de\/,Lde\/Startseite\/Service\/29_06_2018+Auftakt+Rechtschreibrahmen\"><strong>Implementierung eines Rechtschreibrahmens<\/strong><\/a>\u201c in die Wege geleitet.<\/p>\n<p>Herzst\u00fcck ist ein schularten\u00fcbergreifendes Spiralcurriculum f\u00fcr die Klassen 1 bis 10, es ist verbindlich ab dem Schuljahr 2018\/2019. Hierf\u00fcr wird das amtliche Regelwerk f\u00fcr die deutsche Orthographie didaktisch aufbereitet. Im Rahmen von regionalen Lehrerfortbildungen soll dieses Spiralcurriculum dann in die Schulen kommuniziert und dort im Rechtschreibkonzept der jeweiligen Schule verankert werden.<\/p>\n<p>Angeregt durch dieses durchaus bedenkenswerte Projekt m\u00f6chte ich ein paar \u00dcberlegungen zum Thema <strong>Schreiben in der Schule im weiteren Sinne<\/strong> anstellen. Sie k\u00f6nnen so zusammengefasst werden:<\/p>\n<ol>\n<li>Die <strong>Rechtschreiberziehung<\/strong> in der bisherigen Form hat ein riesiges Legitimationsproblem angesichts der neueren Ger\u00e4te, mit\/auf denen Jugendliche heute schreiben.<\/li>\n<li>Die <strong>Schreiberziehung<\/strong> ist in der schulischen Praxis ein gef\u00e4hrdetes Arbeitsfeld angesichts der Tatsache, dass immer weniger Zeit zum (schulischen) Schreiben zur Verf\u00fcgung steht. Der Deutschunterricht, und nicht nur dieser, wird \u201averm\u00fcndlicht\u2018 und vermutlich nicht nur in Baden-W\u00fcrttemberg.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Zu 1. Rechtschreiberziehung:<\/strong><\/p>\n<p>Die digitalen Schreibger\u00e4te (PC, Tablets, Smartphones) ben\u00f6tigen immer weniger Regelkenntnis: Hier ist der Aspekt \u201egest\u00fctztes Schreiben\u201c besonders relevant. Das beginnt mit den integrierten Rechtschreib-, Grammatik &#8211; und Wortschatzhilfen g\u00e4ngiger Office-Programme und Apps. Das geht weiter mit der automatischen Vervollst\u00e4ndigung von Zeichenketten (\u201apredictive text\u2018), die wir von den Smartphones gewohnt sind. Und das gipfelt in Programmen, die aus vorhandenem Sprachmaterial eigenst\u00e4ndig Texte verfassen k\u00f6nnen. Der Computer schreibt mit, er \u00fcbernimmt auch zunehmend das Schreiben selbst, dank Spracherkennung und \u00dcbersetzungsprogrammen. Schlie\u00dflich entwickelt die KI-Forschung (KI = K\u00fcnstliche Intelligenz) nicht nur selbstfahrende Autos, sondern (jetzt schon) Schreib- und Diktierprogramme, welche sich zunehmend selbst optimieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Frage ist: Welchen Stellenwert haben in Zukunft grammatische und orthografische Regelkenntnisse? Wie einleuchtend muss es f\u00fcr Sch\u00fcler sein, diese noch m\u00fchsam zu lernen. Henning Lobin, Professor f\u00fcr Angewandte Sprachwissenschaft und Computerlinguistik an der Uni Gie\u00dfen schlie\u00dft daraus: <em>\u201eEs ist klar, dass diese F\u00e4higkeiten \u2026 verblassen werden. Wenn der Computer etwa f\u00fcr korrekte Orthografie und Interpunktion sorgt, wendet der Mensch die damit verbundenen Regeln allenfalls nur noch passiv an, falls ihm Fehler auffallen sollen.\u201c<\/em> (<strong><a href=\"http:\/\/www.zum.de\/buch\/index.php?controller=front&amp;action=view&amp;id=4268\">Engelbarts Traum<\/a>.&nbsp;<\/strong>Wie der Computer uns Lesen und Schreiben abnimmt.&nbsp;Campus 2014, S. 164)<\/p>\n<p>Dar\u00fcber ist nachzudenken, je rascher, desto besser. Das k\u00f6nnte die Rechtscheibrahmen-Aktion um einige praxis- und zukunftsrelevante Dimensionen bereichern: Zuerst die WARUM-\u00dcberhaupt-Noch-Frage angehen und dann das WIE.<\/p>\n<p><strong>Zu 2. Die Schreiberziehung<\/strong> als das wohl gef\u00e4hrdetste Arbeitsfeld in der schulischen Praxis.<\/p>\n<p>Das Reden verdr\u00e4ngt das Schreiben, oder anders: Die M\u00fcndlichkeit beherrscht zusehends die Leistungsbemessung. Hierf\u00fcr sehe ich folgende Gr\u00fcnde, die Reihenfolge ist beliebig:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Ganztagsunterricht steht in Konkurrenz zu den schriftlichen Hausaufgaben. Zum einen weil immer weniger Hausaufgaben erteilt werden k\u00f6nnen, zum anderen weil l\u00e4ngere Schreibphasen in Ruhe und Konzentration sich besser zuhause als in der Schule ergeben.<\/li>\n<li>Die Aufwertung m\u00fcndlicher Formen der Leistungsmessung z.B. durch Verschiebung des prozentualen Verh\u00e4ltnisses schriftlich-m\u00fcndlich zugunsten der m\u00fcndlichen Mitarbeit. In Baden-W\u00fcrttembergs Gymnasien kann ein Referat (GFS genannt) als zus\u00e4tzliche schriftliche Note angerechnet werden. GFS steht f\u00fcr &#8222;Gleichwertige Feststellung von Sch\u00fclerleistung&#8220;.&nbsp;<\/li>\n<li>Demgegen\u00fcber l\u00e4sst die BaW\u00fc-Notenverordnung alternative Schreibprodukte, wie sie z.B. in Portfolios entstehen, nicht als gleichwertigen Ersatz f\u00fcr eine herk\u00f6mmliche Klassenarbeit gelten. Wenn also eine Kollegin die Sch\u00fcler \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum ein Portfolio oder eine Dokumenten-Mappe erstellen l\u00e4sst, in denen unterschiedliche Schreibformen (vom Protokoll bis zur Selbstreflexion) praktiziert werden, so hat sie, die Kollegin, einen sehr hohen Korrektur- und Feedback-Aufwand, als Ersatz f\u00fcr eine der vorgeschriebenen Klassenarbeiten darf es nicht werten.<\/li>\n<li>Zeitdruck im Regelunterricht: Zwar ist fortw\u00e4hrend von Entr\u00fcmpelung und Verschlankung der Bildungspl\u00e4ne die Rede, \u201egef\u00fchlt\u201c steht dennoch immer weniger Zeit zur Verf\u00fcgung zum Vertiefen, \u00dcben und f\u00fcr l\u00e4ngere Schreibphasen im Unterricht.<\/li>\n<li>Dazu kommt, dass \u201ealles Geschriebene\u201c in irgendeiner Form auch kompetent gelesen und \u00fcberarbeitet werden sollte, wie es die \u201eprozessorientierte Schreibdidaktik\u201c zurecht postuliert. Jeder, der Erfahrungen mit \u201eSchreibkonferenzen\u201c, \u201eKommentarlawinen\u201c und \u201eTextlupen\u201c gemacht hat, wei\u00df, dass dies sehr produktiv sein kann, zugleich aber sehr zeitintensiv ist.<\/li>\n<li>Das Spiegelstrich-Schreiben an Tafel oder Smartboard und Heften ist typisch f\u00fcr Zeit- und Schreibknappheit. Mag dies in vielen F\u00e4chern und Situationen begr\u00fcndet sein, meistens durch die Fokussierung auf die notwendigen Informationen, so stellen sich dadurch weder automatisch logische Zusammenh\u00e4nge her, noch die F\u00e4higkeit zur Textproduktion mit sachlogischen Verkn\u00fcpfungen. Diese werden aber am Schluss doch verlangt, und sei es sp\u00e4testens im schriftlichen Abitur.<\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-9422\" alt=\"\" class=\"image-float-right\" src=\"https:\/\/wp-test.zum.de\/wp-content\/uploads\/images\/blog\/images_blog_wuertenberger_schulbank.jpg\" style=\"height:369px; width:236px\" title=\"Ernst W\u00fcrtenberger: Auf der Schulbank\/Der Nachsitzer 1909\" width=\"236\" height=\"369\" srcset=\"https:\/\/zum-portal.idea-sketch.com\/portal\/wp-content\/uploads\/images\/blog\/images_blog_wuertenberger_schulbank.jpg 236w, https:\/\/zum-portal.idea-sketch.com\/portal\/wp-content\/uploads\/images\/blog\/images_blog_wuertenberger_schulbank-192x300.jpg 192w\" sizes=\"auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn dies so ist, wie ich es darzustellen versucht habe, dann steht ein gr\u00f6\u00dferes Projekt ins Haus als die Verbesserung und Vereinheitlichung der orthografischen F\u00e4higkeiten von Klasse 1 &#8211; 10.<\/p>\n<p>Tatsache ist, dass richtiges Schreiben nur durch viel Schreiben erreicht werden kann, das ist mehr als L\u00fcckentexte, Wortlisten-, Lauf- und B\u00fcchsen-Diktate oder gelbe K\u00e4sten im Regelheft. Die Produktion guter Texte braucht Wortschatz-Arbeit, Schreibmuster, viel R\u00fcckmeldung durch kompetente Mit-Leser und angemessene Zeit.<\/p>\n<p>Im Sprachf\u00f6rderkonzept eines nordeutschen Gymnasiums habe ich folgende Festlegung f\u00fcr die Klassen 5 &#8211; 7 gelesen: <em>\u201eFreies Schreiben: 1x pro Woche 7 Minuten im Deutschunterricht.\u201c<\/em> Man mag das f\u00fcr etwas wenig halten und die Dimensionen ausdehnen wollen (z. B. 3x pro Woche 10 Minuten) und weitere F\u00e4cher dazu verpflichten, aber in diese Richtung darf schon mal gedacht werden, f\u00fcr den Anfang, meine ich.<\/p>\n<p>(Die Bilder sind entnommen: H.Schiffler\/R.Winkeler, Tausend Jahre Schule. Eine Kulturgeschichte des Lernens in Bildern, Belser Verlag 1994)<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" style=\"display:none\" data-services=\"facebook\" data-url=\"https%3A%2F%2Fzum-portal.idea-sketch.com%2Fportal%2Freden-ist-silber-schreiben-ist-gold%2F\" data-timestamp=\"1642172589\" data-backendurl=\"https:\/\/zum-portal.idea-sketch.com\/portal\/wp-json\/shariff\/v1\/share_counts?\"><div class=\"ShariffHeadline\">Teilen<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#32bbf5\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fzum-portal.idea-sketch.com%2Fportal%2Freden-ist-silber-schreiben-ist-gold%2F&text=Reden%20ist%20Silber%2C%20Schreiben%20ist%20Gold\" title=\"Bei Twitter teilen\" aria-label=\"Bei Twitter teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#55acee; 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