{"id":8842,"date":"2014-09-06T18:53:54","date_gmt":"2014-09-06T16:53:54","guid":{"rendered":"https:\/\/wp-test.zum.de\/blog\/jaron-lanier-wem-gehoert-die-zukunft-2014.html"},"modified":"2022-01-14T15:03:37","modified_gmt":"2022-01-14T14:03:37","slug":"jaron-lanier-wem-gehoert-die-zukunft-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zum-portal.idea-sketch.com\/portal\/jaron-lanier-wem-gehoert-die-zukunft-2014\/","title":{"rendered":"Jaron Lanier: Wem geh\u00f6rt die Zukunft. (2014)"},"content":{"rendered":"<p>Dem US-Amerikaner Jaron Lanier wird demn\u00e4chst der <strong>Friedenspreis des deutschen Buchhandels 2014<\/strong> verliehen. Dieser wird vergeben an eine Person, die &#8222;<a href=\"http:\/\/www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de\/445652\/\">in hervorragendem Ma\u00dfe vornehmlich durch ihre T\u00e4tigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat<\/a>\u201c. Lanier gilt als Pionier des Internet und Vordenker des Cyberspace, er selbst versteht sich als Musiker und Schriftsteller.<\/p>\n<p>Lanier m\u00f6chte, um es kurz und auch in seinen eigenen Worten zu sagen:<\/p>\n<ul>\n<li>den Kapitalismus verbessern<\/li>\n<li>die gesellschaftliche Mittelschicht retten, die er zunehmend als Opfer der informationstechnologischen Entwicklung sieht,<\/li>\n<li>diese Technologie aber so weiterentwickelt und eingesetzt wissen, dass sie den Menschen wieder als &#8222;etwas Besonderes\u201c (S. 31) achtet. Er nennt dies eine \u201c<strong>humanistische Informations\u00f6konomie<\/strong>\u201c (S. 47).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Einzelnen geht seine Argumentation so:<\/p>\n<ol>\n<li>Wer die gr\u00f6\u00dften bzw. leistungsf\u00e4higsten Computer besitzt, er nennt sie \u201eSirenenserver\u201c (S. 88) hat die Macht.<\/li>\n<li>Der technologische Fortschritt (im Sinne des Moore\u2019schen Gesetzes) weckt die Illusion von einer Welt ohne Arbeit, schafft aber in der Konsequenz Arbeit als Einkommensquelle ab.<\/li>\n<li>Die kurzfristig davon profitierenden Technologiekonzerne bringen sich damit mittelfristig um ihre Konsumenten. Damit zerst\u00f6ren sie ihre eigenen Existenzgrundlagen.<\/li>\n<li>Die gegenw\u00e4rtige Selbst-T\u00e4uschung der Nutzer und (!) Betreiber der digitalen Welt besteht in der Annahme, dass Informationen immer umsonst sein werden\/sollen, sowohl die Informationen, die man von sich selbst hergibt (um gewisser Vorteile willen), als auch die Informationen, die man erh\u00e4lt, um sein Leben angenehmer gestalten zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Dies hat zwei Auswirkungen: a) Der Einzelne l\u00e4sst sich immer st\u00e4rker vorschreiben, wie er zu leben hat (was er essen, trinken, lesen, denken und kaufen soll). b) Es profitieren nicht alle gleicherma\u00dfen davon, sondern nur die wenigen, welche mit den kostenlos gelieferten Informationen das Leben der Vielen modellieren.<\/li>\n<li>Letztere aber, die Vielen, werden ausgebeutet, denn sie erhalten f\u00fcr die Informationen, die sie von sich hergeben, keinen materiellen Gegenwert, lediglich das Versprechen eines komfortableren Lebens.<\/li>\n<li>Ein doppelter Ausbeutungsmechanismus nimmt also Gestalt an: Die Mehrzahl der Menschen wird zum einen informationstechnisch ausgebeutet und zum anderen um menschenw\u00fcrdige Verdienstm\u00f6glichkeiten (Arbeitspl\u00e4tze) gebracht.<\/li>\n<li>Das widerspricht dem Anspruch des Menschen, n\u00e4mlich \u201eetwas Besonderes\u201c zu sein bzw. als etwas Besonderes behandelt zu werden, und ruiniert jene Form des Kapitalismus, die bislang durchaus noch zur Erzeugung eines ausk\u00f6mmlichen Lebensstandards und einer breiten Mittelschicht in der Lage war &#8211; dank der bis dahin vorhandenen staatlichen &#8222;Deiche&#8220; gegen die Marktmechanismen (S. 81).<\/li>\n<li>Lanier will folglich die Netzwerktechnologie so weiterentwickelt sehen, dass sie gleichsam die W\u00fcrde des Menschen und den sozialvertr\u00e4glichen Kapitalismus rettet (S.77).<\/li>\n<li>Sein Vorschlag: \u201ehumanistische Informations\u00f6konomie\u201c! Bezahlt die Menschen f\u00fcr die Informationen, die sie liefern! Schafft dazu die entsprechende Nano-\u00d6konomie, in der eine Person eine Nano-Zahlung erh\u00e4lt \u201eproportional sowohl zum Ausma\u00df ihres Beitrages als auch zum daraus resultierenden Wert\u201c (S. 47)<\/li>\n<li>Sein Beispiel: Google bietet die \u00dcbersetzung in alle Sprachen an! So als verf\u00fcge Google \u00fcber ein polyglottes Superhirn. Dieses Angebot beruht aber auf einer riesigen Bibliothek von Sprachelementen, die von realen Sprechern geliefert werden bzw. wurden. Dieses Sprachmaterial (sozusagen die Produktionsmittel) wurde noch nie jemandem verg\u00fctet. Es erm\u00f6glicht aber Google, Gewinne zu machen, an denen niemand finanziell beteiligt wird, bestenfalls ideell \u2026<\/li>\n<li>Auf dieser Basis k\u00f6nne sich ein \u201e<strong>neuer Gesellschaftsvertrag<\/strong>\u201c bilden \u2026<\/li>\n<\/ol>\n<p>Soweit die Argumentation der ersten hundert Seiten. Ab jetzt wird dem Leser eine echte Geduldsprobe abverlangt. Etwa 200 Seiten weiter, nach vielen Ausfl\u00fcgen in die \u00d6konomie, das Musikbusiness, ins Silicon Valley, in den Wissenschaftsbetrieb &#8211; Ausf\u00fchrungen, deren Notwendigkeit und innerer Zusammenhang nicht immer erkennbar ist &#8211;&nbsp; beginnt der vorletzte Teil mit dem Satz:<br \/>\n<em>\u201e\u00dcber das Problem haben wir nun genug geredet. Jetzt ist es Zeit f\u00fcr einen L\u00f6sungsvorschlag.\u201c<\/em> (S.305) Dieser f\u00fchrt den oben erw\u00e4hnten Gedanken weiter aus: Auf die Herkunft kommt es an! Anders gesagt: Die bisher leer ausgehenden (und damit betrogenen) Lieferanten von Inhalten, aus denen die <em>Sirenenserver<\/em> ihre \u00fcberdimensionalen Gewinne herausschlagen, sollen entsprechend dem Wert ihrer Lieferung entgolten werden. Dazu bedarf es nicht nur einer politischen und gedanklichen Wende, sondern auch neuer mikro- und makro\u00f6konomischer Verfahrensweisen (siehe S. 352 ff).<\/p>\n<p>Dar\u00fcber l\u00e4sst sich in der Tat nachdenken. Auch wenn dieser Ansatz unter gegenw\u00e4rtigen Macht- und Marktkonstellationen nicht realisierbar erscheint, kann er dennoch eine Wende in der Verhaltensweise der \u201eLieferanten\u201c anregen. Z.B. \u201eWo ist eigentlich mein Gewinn-Anteil an den Profiten von Google, Facebook und Co?\u201c \u201eBekomme ich f\u00fcr meine Daten und Informationen wirklich das, was f\u00fcr mich relevant ist?\u201c \u201eSollte ich mit meinen Internet-Aktivit\u00e4ten nicht \u00f6konomischer umgehen?\u201c Hier k\u00f6nnte das Wort \u201e\u00f6konomisch\u201c seine interessante Doppelbedeutung zur\u00fcckbekommen: <em>sparsam<\/em> <strong>und<\/strong> <em>eintr\u00e4glich<\/em>!<\/p>\n<p>Kommen wir schlie\u00dflich zum Titel des Buches: \u201eWem geh\u00f6rt die Zukunft?\u201c Nach Lanier ist die Alternative die zwischen den Sirenenservern (allgemeiner: der Cloud) und der gesellschaftlichen Mittelschicht. Am besten sollen alle \u201eB\u00fcrger erster Klasse\u201c sein. Hier Laniers eigene Worte zum Abschluss des Buches:<\/p>\n<p><em>\u201eMeiner Ansicht nach k\u00f6nnte die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung in zehn oder zwanzig Jahren oberhalb der Armutsgrenze leben, weil sie mit ihren pers\u00f6nlichen Daten gen\u00fcgend verdient. Wenn es so weit ist, sollen wir vorbereitet sein, um diese Chance zu nutzen.\u201c (S. 473)<\/em><\/p>\n<p>Diese beiden S\u00e4tze zeigen das Problem, das ich pers\u00f6nlich mit Laniers Stil und Argumentation habe: Welche Bev\u00f6lkerung? Zehn oder zwanzig Jahre? Oberhalb der Armutsgrenze? Ist die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung heute verarmt? Und sollte es nicht hei\u00dfen \u201e<em>bis<\/em> es soweit ist\u201c?<br \/>\nEs klingt vieles irgendwie aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt &#8211; oder schlecht \u00fcbersetzt &#8211; oder nach einer sprunghaften Logik oder einfach nach Hochgeschwindigkeitsschreiben (und vielleicht auch Hochgeschwindigkeitsdenken, das auf Zwischenschritte verzichtet.). Das Buch ist kein systematisch entwickelter Denkweg, es ist ein Mixmax aus Einzelst\u00fccken, die sich in den Notebook-Apps von Jaron Lanier angesammelt haben und die nun in jenen linearen Darstellungsmodus gebracht worden sind, der eben das Medium \u201eBuch\u201c ausmacht.<\/p>\n<p>Und noch etwas ist merkw\u00fcrdig, zumindest aus deutscher Sicht: Es ist viel von den&nbsp; Sirenenservern und der Cloud die Rede, den Googles, Facebooks, Apples und Amazons; die Abk\u00fcrzung NSA habe ich nicht gefunden. Dabei hat doch gerade die NSA ein globales Erkennungssystem entwickelt, auf dem jenes \u00f6konomische Abrechnungsverfahren der individuellen digitalen Lieferungen (Nano-\u00d6konomie) basieren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Aber jetzt wieder im Ernst: Man darf gespannt sein, was Lanier dem Publikum am 12. Oktober in der Paulskirche zu sagen hat.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" style=\"display:none\" data-services=\"facebook\" data-url=\"https%3A%2F%2Fzum-portal.idea-sketch.com%2Fportal%2Fjaron-lanier-wem-gehoert-die-zukunft-2014%2F\" data-timestamp=\"1642172617\" data-backendurl=\"https:\/\/zum-portal.idea-sketch.com\/portal\/wp-json\/shariff\/v1\/share_counts?\"><div class=\"ShariffHeadline\">Teilen<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#32bbf5\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fzum-portal.idea-sketch.com%2Fportal%2Fjaron-lanier-wem-gehoert-die-zukunft-2014%2F&text=Jaron%20Lanier%3A%20Wem%20geh%C3%B6rt%20die%20Zukunft.%20%282014%29\" title=\"Bei Twitter teilen\" aria-label=\"Bei Twitter teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#55acee; 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