{"id":19756,"date":"2023-01-12T17:05:33","date_gmt":"2023-01-12T16:05:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zum.de\/portal\/?p=19756"},"modified":"2023-01-16T09:01:27","modified_gmt":"2023-01-16T08:01:27","slug":"upgrade-kollaboratives-lernen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zum-portal.idea-sketch.com\/portal\/upgrade-kollaboratives-lernen\/","title":{"rendered":"Upgrade: Kollaboratives Lernen"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Bj\u00f6rn N\u00f6lte: <\/strong><\/h3>\n<h2><strong>Kollaboratives Lernen. <\/strong><strong>Sehen \u2013 F\u00f6rdern \u2013 Bewerten<\/strong><\/h2>\n<p><em>&#8222;Die Digitalisierung an den Schulen nimmt an Fahrt auf. Es herrscht eine Aufbruchsstimmung wie kaum je zuvor. Zunehmend mehr Lehrkr\u00e4fte greifen aktuelle Konzepte wie Blended Learning engagiert auf und treiben so die Entwicklung eines neuen Lernens voran. An diese Lehrerinnen und Lehrer wendet sich unsere neue Buchreihe: Upgrade &#8230;&#8220; (<a href=\"https:\/\/www.friedrich-verlag.de\/shop\/upgrade-kollaboratives-lernen-31656\">www.friedrich-verlag.de<\/a>)<\/em><\/p>\n<p><strong>\u201eKollaboratives Lernen\u201d<\/strong>&nbsp;von Bj\u00f6rn N\u00f6lte er\u00f6ffnet diese vom<em> Friedrich-Verlag<\/em> angek\u00fcndigte Reihe. Deshalb ist es lohnenswert, mehr als einen Blick hineinzuwerfen.<\/p>\n<h3><strong>Kooperativ oder kollaborativ?<\/strong><\/h3>\n<p>Der Autor widmet der Unterscheidung zwischen kooperativem und kollaborativem Lernen viel Aufmerksamkeit, fast klingt es als wolle damit ein Paradigmenwechsel markiert werden. Ich gestehe, dass ich mich anfangs mit dieser Unterscheidung schwer getan habe, war und bin ich doch ein Freund und Anwender des &#8222;Kooperativen Lernens&#8220; nach Norm und Kathy Green ( siehe: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kooperatives_Lernen\">Wikipedia-Artikel<\/a>).<br \/>\nRasch wird dann klar, dass es bei dieser Unterscheidung im Wesentlichen um die Differenz zwischen analogen und digitalen Lernverfahren und Lerninstrumenten geht: Kollaboratives Lernen beruht zum einen auf den technischen M\u00f6glichkeiten <strong>digitaler<\/strong> Lern-Tools und -verfahren und fordert bzw. f\u00f6rdert zum anderen F\u00e4higkeiten in selbstst\u00e4ndigem und gemeinsamem Arbeiten.<br \/>\nSomit liegt der p\u00e4dagogische Schwerpunkt beim kollaborativen Arbeiten auf dem &#8222;gemeinsamen Arbeiten&#8220;, w\u00e4hrend kooperatives Lernen als vorwiegend &#8222;arbeitsteilige&#8220; Vorgehensweise dargestellt wird: &#8222;Arbeitsteilig&#8220; geht immer, &#8222;gemeinsam&#8220; aber geht am besten auf Internet-Lernplattformen und mit Tools wie Etherpads, Canva, Google Jamboard, Kanban Board, Padlets, Taskcards, Scrum \u2026<br \/>\nDas gleich zu Beginn ausgef\u00fchrte Beispiel der Erstellung eines &#8222;Plakates&#8220; im kooperativen (analogen) und kollaborativen (digitalen) Modus (S. 16) macht dies durchaus deutlich. Im ersten Fall werden arbeitsteilig erstellte Ergebnisse zusammengef\u00fcgt, im zweiten Fall ist ein gemeinsam geplantes und digital erstelltes Dokument entstanden, das alle Vorteile von Digitalisaten hat: semi-professionelle Optik, dauerhafte Zug\u00e4nglichkeit, \u00dcberarbeitbarkeit und Abrufbarkeit.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.zum.de\/portal\/wp-content\/uploads\/koll-lernen.jpg\"><\/p>\n<h3><strong>Getrennt oder gemeinsam<\/strong><\/h3>\n<p>Das gemeinsame Er-Arbeiten eines Ergebnisses oder Produktes mit digital zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln bildet die wesentliche p\u00e4dagogische (nicht nur methodisch-didaktische) Herausforderung f\u00fcr alle Beteiligten, insbesondere f\u00fcr die Lehrkraft und die Wahrnehmung ihrer Rolle. Die nachfolgenden Kapitel fokussieren sich dementsprechend auf folgende Aspekte:<\/p>\n<p><strong>Kollaboration in der Praxis umsetzen (Kap. 4):<\/strong> Dies ist das umfangreichste Kapitel des Buches, es zeigt ein vielf\u00e4ltiges Spektrum an Lernm\u00f6glichkeiten: Gestaltung eines Kollaborativen Klassenzimmers, Gruppenarbeitssettings, Tools zur Erstellung kollaborativer Dokumente, digitale Umsetzung von Projektideen.<\/p>\n<p><strong>Diagnostizieren kollaborativen Lernens<\/strong> (Kap. 5): Hier ist vor allem die Lehrkraft gefordert zu ermitteln, in welchem Umfang welche Kompetenzen gef\u00f6rdert werden konnten. Die zu ber\u00fccksichtigenden Aspekte (&#8222;Items&#8220;) werden vorgestellt, ebenso Analyse-Tools, die zur Diagnose verwendet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Bewertung kollaborativer Leistung<\/strong> (Kap. 6): Hier geht es um die Einbeziehung von Kollaboration in den Vorgang der Leistungsbewertung. Da ist Umdenken angesagt und der Autor weist in diesem Zusammenhang auf Erfahrungen und Verfahren hin, die sich unter Pandemie-Bedingungen quasi zwangsweise herausbildeten. Der Anspruch lautet: Weniger Fremdbewertung und mehr Eigenbewertung, mehr Bewusstsein f\u00fcr die eigene Leistung! (S.99)<\/p>\n<p><strong>Modelle f\u00fcr die Schule von morgen<\/strong> (Kap. 7): In diesem Kapitel werden existierende Umsetzungsmodelle vorgestellt, die dem Hochschulbereich zuzuordnen sind und von einer gewissen Exklusivit\u00e4t zeugen, wie sich schon in der Namensgebung zeigt: Die <em>&#8218;Ecole 42&#8216;<\/em> in Paris und Wolfsburg, sowie die <em>&#8218;School of Design Thinking&#8216;<\/em> in Potsdam.<\/p>\n<p><strong>Gestaltung von Beziehungen<\/strong> (Kap. 8): In diesem Kapitel wird das &#8222;heikle Feld&#8220; (S. 123) der Lehrer:innen-Sch\u00fcler:innen-Beziehung betreten. Anhand von drei &#8222;unterschiedlich gerichteten Ans\u00e4tzen&#8220; werden L\u00f6sungm\u00f6glichkeiten dargestellt in Hinblick auf Beziehungsqualit\u00e4t, Statusfragen und Peer-Feedback.<\/p>\n<p>Die abschlie\u00dfenden Kapitel (9 und 10) erweitern das Blickfeld noch um wichtige Aspekte der Kollaboration in <strong>Kollegium und Schulgemeinschaft<\/strong> sowie in der <strong>Lehramtsausbildung<\/strong>.<\/p>\n<h3>Fazit 1<\/h3>\n<ul>\n<li>Kollaboratives Lernen, Internet und digitale Arbeitsinstrumente geh\u00f6ren untrennbar zusammen.<\/li>\n<li>Kollaboratives Lernen findet in m\u00f6glichst offenen Lernszenarien statt, die R\u00e4ume f\u00fcr &#8222;personalisiertes Lernen&#8220; freigeben.<\/li>\n<li>Kollaboratives Lernen f\u00f6rdert und setzt voraus &#8222;Filterkompetenz&#8220;, die es dem Lernenden erm\u00f6glicht, mit einem \u00dcberma\u00df an Informationen umzugehen.<\/li>\n<li>Kollaboratives Lernen fordert folglich von der Lehrkraft die &#8222;Hoheit der unterrichtlichen Steuerung&#8220; (S. 37) abzugeben.<\/li>\n<li>Die Lehrkraft sollte m\u00f6glichst Internet-affin sein, damit ihr bei der Vielfalt und Angesagtheit vorgeschlagener Tools nicht der \u00dcberblick verloren geht.<\/li>\n<li>Die angemessene Bewertung kollaborativer Arbeitsprozesse und Ergebnisse erfordert dringend eine &#8222;zeitgem\u00e4\u00dfe Pr\u00fcfungskultur&#8220;.<\/li>\n<li>Die Kenntnis kollaborativer Lernverfahren in Kollegien und Lehrer:innen-Seminaren ist ein zeitgem\u00e4\u00dfer Beitrag zur &#8222;Kultur der Digitalit\u00e4t&#8220;.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Fazit 2<\/h3>\n<p><em>&#8218;Upgrade: Kollaboratives Lernen&#8216;<\/em> bietet eine facettenreiche Einf\u00fchrung in kollaboratives Lernen, in Lernszenarien und Arbeitsformen, die vor allem durch digitales Instrumentarium m\u00f6glich werden und in diesem Kontext ihre besondere Plausibilit\u00e4t entfalten k\u00f6nnen. Dabei geht es nicht nur um didaktische Begr\u00fcndungen und methodische Verfahren, es geht auch um zeitgem\u00e4\u00dfe und p\u00e4dagogisch w\u00fcnschenswerte Rollen: Den Team-f\u00e4higen Sch\u00fcler und die &#8218;bescheidene&#8216; Lehrkraft (S. 33). Das Buch weist schlie\u00dflich durch viele Links und QR-Codes \u00fcber sich hinaus und ist dadurch selbst ein Beispiel f\u00fcr jenes Informations\u00fcberma\u00df, welches der interessierte Leser dank seiner &#8222;Filterkompetenz&#8220; bew\u00e4ltigen kann.<\/p>\n<h3>Fazit 3<\/h3>\n<p>Ein Anliegen: Im kooperativen Lernmodell gibt es das &#8222;Think first&#8220;-Prinzip. Bevor ins Team gegangen wird, soll der Lernende sich um ein eigenes Verst\u00e4ndnis des zu Leistenden bem\u00fchen. Dabei ist es egal, ob es sich um eine im Rahmen der Arbeitsteilung vorgegebene Aufgabenstellung handelt (&#8218;kooperativ&#8216;) oder um ein vorl\u00e4ufiges Erfassen des Gesamtprojektes (&#8218;kollaborativ&#8216;). Die Besch\u00e4ftigung mit sich selbst bzw. Selbst-Besch\u00e4ftigung ist eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr gelingende Team-Arbeit: Ich habe mir vorbereitende Gedanken gemacht und mir &#8211; mit den zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln &#8211; ein erste Vorstellung von dem erarbeitet, was das Ziel und der Weg meiner Aufgabe (kooperativ) oder dieses Projektes (kollaborativ) sein kann. Und: Ich bin in der Lage, selbstst\u00e4ndig konzentriert zu arbeiten und mich dadurch produktiv ins Team einzubringen.<\/p>\n<p>Diesem &#8211; nennen wir es mal: kontemplativen &#8211; Aspekt des Lernens k\u00f6nnte mehr Raum gegeben werden. Es gibt ja weiterhin die bekannten Dynamiken in der Team-Arbeit: die Schnellen bestimmen den Kurs, die Bed\u00e4chtigen werden \u00fcberrollt, die Ahnungslosen schwimmen mit. Das ist der Grund, warum es im kooperativen Lernmodell verpflichtende Einzelarbeit und klar umrissene Vorgaben gibt. Jedem Einzelnen soll eine Chance gegeben, mit sich, seiner Rolle und Vorstellungen klarzukommen &#8211; und sich so f\u00fcr die Arbeit im Team zu r\u00fcsten.<\/p>\n<p>Das scheint mir eine p\u00e4dagogische L\u00fccke zu sein, die in der Konzeption kollaborativen Lernens noch genauer auszugestalten w\u00e4re.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Klaus Dautel, Januar 2023<\/p>\n<p>Bj\u00f6rn N\u00f6lte: Kollaboratives Lernen<br \/>\nFriedrich Verlag 2022, 158 Seiten<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" style=\"display:none\" data-services=\"facebook\" data-url=\"https%3A%2F%2Fzum-portal.idea-sketch.com%2Fportal%2Fupgrade-kollaboratives-lernen%2F\" data-timestamp=\"1673859687\" data-backendurl=\"https:\/\/zum-portal.idea-sketch.com\/portal\/wp-json\/shariff\/v1\/share_counts?\"><div class=\"ShariffHeadline\">Teilen<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#32bbf5\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fzum-portal.idea-sketch.com%2Fportal%2Fupgrade-kollaboratives-lernen%2F&text=Upgrade%3A%20Kollaboratives%20Lernen\" title=\"Bei Twitter teilen\" aria-label=\"Bei Twitter teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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